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Herbstgedichte
Novemberkind
Da ging ich im Novemberwind,
der um die Ohren rauschte
und meine Jacke bauschte.
Ich ließ mich wohlig schieben
und meine Haare sieben.
Da trieb ich als Novemberkind
und ließ mich ganz ergreifen,
genoss der Böen Pfeifen
und ließ im Herbstesreigen
die Glücksgedanken steigen.
So blies mich der Novemberwind
im frohen Herbstgebrause
als Tanzpaket nach Hause,
dort brachten Blattgespenster
ein Ständchen mir am Fenster.
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Biographisches
Dr. phil. Hannelore Furch: Gedichte, Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Märchen, Fachliteratur, ISNI (International Standard Name Identifier) 0000000418474634
Die Texte auf dieser Homepage sind von Hannelore Furch, ebenfalls die Illustrationen zu den Texten. Ausnahmen sind gekennzeichnet.
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